Rapper Bushido (31), dessen erster Film noch in dieser Woche in die deutschen Kinos kommt, scheint ein echtes Multitalent zu sein. Nicht nur Rappen und Schauspielern gehören anscheinend zum Portfolio des einstigen bösen Buben, auch in Sachen Politik scheint er sich auszukennen.

Wie die Onlineausgabe des Express berichtet, sagte Bushido in einem Interview mit der Berliner Zeitung, dass er sich durchaus vorstellen könne, in die Fußstapfen des amtierenden Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit zu treten. „Man kokettiert ja mit vielem. Wenn ich Bundeskanzler oder Bürgermeister sage, lacht man darüber, auch ich“, gab der Rapper zu. „Aber ich kann mir das gut vorstellen!“ Weiter heißt es, Bushido habe bereits einen Wahlbeauftragten, der ihn vertreten wird, wenn er sich zu der Wahl für das Amt des Bürgermeisters aufstellen ließe.

Und wer sich nun beim besten Willen nicht vorstellen kann, welcher Partei Sido wohl guten Rapper-Gewissens beitreten würde, der sei beruhigt: Bushido würde nämlich einfach seine eigene Partei gründen. Macht ja auch viel mehr Sinn. Und als Wahlgeschenke gibt es dann ja vielleicht Bushidos nächste Platte für alle umsonst!

Bushido im Februar 2014 vor Gericht
Clemens Bilan/Getty Images
Bushido im Februar 2014 vor Gericht
Karel Gott und Bushido bei "The Dome 48"
Getty Images
Karel Gott und Bushido bei "The Dome 48"
Rapper Bushido im Kriminalgericht Moabit im Februar 2014
Getty Images
Rapper Bushido im Kriminalgericht Moabit im Februar 2014


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