Gerade erst haben sich die Sugababes neu formiert, nachdem Keisha Buchanan (25) die Band verlassen hatte. Doch jetzt steht der nächste Ärger ins Haus und der kommende Streit könnte echt übel werden. Denn Keisha will sich den Namen Sugababes sichern lassen.

Die Sängerin sei immerhin eine der Gründungsmitgliederinnen und habe geholfen, die Girl-Band so erfolgreich zu machen. Da sei es ihr gutes Recht, die Betitelung Sugababes entweder behalten zu dürfen oder für viel Geld an die jetzigen drei Mädels zu verkaufen. Sollte Keisha den Bandnamen behalten dürfen, müssten sich die Babes umbenennen. Keisha war das letzte verbleibende Original-Mitglied, das schon in den Anfängen der Band dabei war. Sollte die Bezeichnung verkauft werden, könnte Keisha damit einige Millionen Pfund absahnen. Ein Insider erklärte dem britischen Mirror, was ein solcher Streit für den Erfolg des Trios bedeuten könnte: "Das ist ein grundlegender Fall und könnte Schockwellen durch die Industrie senden. Die Sugababes sind eine der erfolgreichsten Girl Groups aller Zeiten, aber wenn sie gezwungen wären ihren Namen zu ändern, wäre das desaströs für sie." Gerade jetzt können sich die Sugababes allerdings keine schlechte Presse leisten, denn sie sind gerade dabei ihr neues Album "Sweet 7" zu vermarkten.

Wir sind gespannt, wie der Streit ausgeht und ob sich die Sugababes dann tatsächlich auf die Suche nach einem neuen Namen machen müssen.


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