Michael Jackson (†50) war ein großartiger Entertainer, Sänger und der Liebling zahlreicher Fans auf der ganzen Welt. Nichts desto Trotz sorgte er zu Lebzeiten häufig mit Negativschlagzeilen, insbesondere aufgrund ungewöhnlicher Lebensgewohnheiten. Besonders viel Spott erntete der King of Pop für seinen Schimpansen Bubbles, den er als Haustier hielt.

Die beiden waren lange Zeit unzertrennlich und lebten zusammen auf Jackos Neverland Ranch, wo sie sogar im gleichen Bett schliefen und sich das Klo teilten. Doch eines Tages wurde Bubbles ins Tierheim abgeschoben, da er angeblich zu aggressiv wurde. Jetzt besuchte Michaels Schwester La Toya (54) den Affen mit einem Kamera-Team vom Sender Animal Planet.

Und siehe da, die 54-Jährige wurde ganz sentimental. Unter Tränen spricht sie mit dem Tier und schluchzt, was das Zeug hält. Mit den Worten „Bubbles, Bubbles, Bubbles, wir haben uns so lange nicht gesehen. Bubbles, Bubbles! Ich würd dich gerne umarmen, küssen, aber du bist so groß!” lässt sie ihren Emotionen freien Lauf.

Bubbles bleibt derweil ganz unberührt von den tröstenden Worten seiner berühmten Besucherin, denn diese ändert schließlich auch nichts an seiner Situation, weiterhin hinter Gittern zu verweilen. Ob die Tränen nur gespielt und "affig" oder echt waren, könnt Ihr selbst aus dem folgenden Video entnehmen:

WENN
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La Toya JacksonWENN
La Toya Jackson


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