Lange Zeit haben seine Fans darauf gewartet, dass Menowin Fröhlich (22) sich endlich zu den Vorwürfen der letzten Wochen äußert. Jetzt sprach der DSDS-Zweite doch noch mit dem Sender RTL, allerdings ging er auf die Negativschlagzeilen (Prügelattacke, Vertragsbruch, Drogenkonsum) gar nicht ein, sondern tat so, als sei alles im Lot.

In dem Interview wirkte der 22-Jährige total gelassen und sorgenlos, sprach sogar von seiner neuen Single, die offenbar doch Anfang August erscheinen wird. Doch an den Gerüchten, er hätte sich wieder mit seinem Mentor Richard Lugner (77) versöhnt, ist anscheinend nichts dran, denn Menowin ließ verlauten: „Ich werde auf jeden Fall noch ein paar Shows in Wien machen. Das muss ja nicht unbedingt mit Richard Lugner sein, das kann ich ja auch alleine machen!"

Und obwohl er sich bei vielen Leuten wegen seiner angeblichen Prügelattacke auf seinen Ex-Tourmanager Helmut Werner nicht gerade beliebter machte, glaubt Menowin immer noch fest an sich und seine Karriere: „Ich denke mal, dass die Leute eher auf den Typ Menowin stehen als auf den Typ - wie heißt der noch mal? – ach ja: Mehrzad! Der Checker hat jetzt auch ne CD draußen. Find ich alles ein bisschen schade, dass die mich so schikanieren. Aber egal, ich zieh das jetzt durch", so der Ingolstädter.

Und wie er alles durchziehen will, sein festes Ziel ist eine Nummer-1-Single! „So hab ich alles erreicht. Ich hab meine Leidenschaft zu meinem Beruf gemacht und jetzt fehlt nur noch die Nummer Eins!"


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