Wer hat sie nicht verfolgt? Die zahlreichen Trennungsgerüchte um Angelina Jolie (35) und ihren Partner Brad Pitt (47) im letzten Jahr?

Jede Zeitung schrieb es, jedes Magazin brachte es im Fernsehen - und wer war schuld an allem Ärger? Die britische Zeitung News of the World von Rupert Murdoch´s News Group. Die hatte nämlich damals eine ausführliche Titelstory gebracht, sogar schon von juristischen Verträgen der Trennung geschrieben. Aufgrund dieser Nachricht folgten eben auch die anderen Medien.

Doch diesmal wurde zu stark in das Privatleben der sonst so toleranten Schauspieler eingegriffen und so schlugen sie dem Blatt per Anwalt vor, eine Gegendarstellung zu bringen, was dieses leider ablehnte.

Also gab es eine Verleumdungsklage am Londoner High Court, wo festgestellt wurde: Die Trennungsmeldung war eindeutig falsch! So etwas beeinträchtigt die Privatsphäre. Die News Group muss nun eine horrende Summe an Schadensersatz und die Anwaltskosten der Jolie-Pitts zahlen, so berichtete die BBC.

Die Stars selbst erschienen zwar nicht vor Gericht, erklärten aber gegenüber der Presse, dass das Geld ihrer „Jolie-Pitt-Foundation“ zugute komme!

Wir finden, dass auch Promis mal auf den Tisch hauen müssen, wenn der Medienrummel zu weit geht und finden es super, dass all das Geld gespendet wird! So hatte der Hype letztendlich doch irgendwie was Gutes! Daumen hoch!

Angelina Jolie und Brad Pitt
GABRIEL BOUYS/Getty
Angelina Jolie und Brad Pitt
Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarantino auf den Filmfestspielen in Cannes
Getty Images
Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarantino auf den Filmfestspielen in Cannes
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Getty Images
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002


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