Damit das eigene Leben verfilmt wird, muss man entweder etwas Großes geleistet haben, wie beispielsweise Mahatma Ghandi (†78) oder sich durch künstlerische Leitungen auszeichnen, so wurde zum Beispiel das Leben von Michael Jackson (†50) filmisch verarbeitet. Was jedoch zeichnet Aron Ralston (34) aus, dass sein Leben jetzt verfilmt wird?

Im Streifen „127 Hours“ spielt James Franco (32) den abenteuerlichen Aron, der alleine durch die Welt tourt und einen Berg nach dem anderen besteigt. Er kennt kein Risiko, flirtet mit Mädels und genießt sein Leben, bis es zu einem tragischen Unfall kommt. In einer Felsspalte klemmt er sich den Arm zwischen zwei Felsbrocken ein und kann sich nicht mehr befreien. Keiner hört seine Schreie, ohne Wasser und Nahrung scheint er verloren. Doch dann entscheidet sich Aron für einen krassen, aber lebensrettenden Schritt. Er schneidet sich mit einem Taschenmesser selber den Arm ab.

Genau damit sorgte Ralston verständlicher Weise für Aufsehen. Um diese Selbstamputation geht es auch in „127 Hours“, so lange war Aron nämlich eingeklemmt. Eine bewegende Geschichte, die jetzt auf Leinwand gebannt ist. Im November erscheint der Film in den USA, wann wir in Deutschland Arons Lebensgeschichte zu sehen bekommen, ist noch nicht genau bekannt. Schaut euch bis dahin schon mal den, Gott sei Dank blutfreien, Trailer an:

Hugh Grant und Anna Eberstein im Januar 2019
Getty Images
Hugh Grant und Anna Eberstein im Januar 2019
Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"
Getty Images
Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"
James Franco und Isabel Pakzad im Juli 2018
Getty Images
James Franco und Isabel Pakzad im Juli 2018


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de