Die News of the world berichtete gestern, dem Tag, an dem der verstorbene King of Pop 52 Jahre alt geworden wäre, Schreckliches: Angeblich soll der Leichnam von Michael Jackson (†50) wieder ausgegraben werden.

Die Anwälte seines Hausarztes Dr. Conrad Murray (57) wollen mit einer erneuten Untersuchung des Leichnams beweisen, dass der Sänger nicht an einer Überdosis Propofol gestorben ist, sondern an den Auswirkungen seines Drogenmissbrauchs. Ein Freund der Familie äußerte sich dazu wie folgt: „Das ist eine schreckliche Situation, die die Familie gefürchtet hat. Sie haben Michael beerdigt und dass er exhumiert werden soll, ist einfach krank“. Bisher ist aber noch nicht entschieden, ob es wirklich soweit kommen wird. Erst einmal werden Gewebeproben, die Jackson nach seinem Tod entnommen wurden, nochmals untersucht. Würden diese eine Abweichung von den Obduktionsergebnissen aufweisen, würden die Überreste des King of Pop noch einmal ausgegraben werden. Die Entscheidungsgewalt obliegt nun dem Gericht.

Nach wie vor muss sich Dr. Conrad Murray wegen Totschlags vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen im Todesfall Michael Jackson zumindest fahrlässig gehandelt zu haben.

Michael Jackson bei einem Konzert 1996
AFP / Getty Images
Michael Jackson bei einem Konzert 1996
Michael Jackson, 1992
THIERRY SALLIOU/AFP/Getty Images
Michael Jackson, 1992
Michael Jackson bei einem Konzert in Großbritannien 1992
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Michael Jackson bei einem Konzert in Großbritannien 1992


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