Verwirrungen hinter den Kulissen der Castingshow Popstars. Offenbar ist noch nicht ganz klar, wie genau die Gewinner am Ende der Show aussehen sollen. Zunächst wollten die Macher eine freche Girlgroup, jetzt sieht es ganz danach aus, als würde man bei der Planung wieder bei Null anfangen.

Ein Insider aus dem Musik-Biz soll laut Bravo verraten haben, dass derzeit ein ganz schönes Chaos bei Popstars herrscht. „Die Macher wollten zuerst eine freche Band. Die Girls sollten Persönlichkeit haben – und nicht in erster Linie nur schön sein! Und sie sollten auf Deutsch singen.“ Weiter erklärte er, dass ein Mix aus den Sounds der 80er und aktuellen Elektro-Pop-Grooves geplant gewesen sei. Doch diese Idee gehört längst der Vergangenheit an! Nachdem zahlreiche Songwriter aus ganz Deutschland damit beauftragt wurden, Lieder in genau diesem besagten Stil zu schreiben, waren ihre Mühen nun offenbar umsonst.

Denn mittlerweile plädiert man hinter den Kulissen doch eher auf englische Elektro-Pop-Nummern à la David Guetta (42). Kein Wunder also, dass die vorher beauftragten Songschreiber wütend sind, ganz umsonst ihre kostbare Zeit dafür investiert zu haben, passende Songtexte zu verfassen. Auch der Insider kann deren Frust verstehen: „Es ist nervig, dass allen Songwritern, die deutsche Lieder für das Projekt eingereicht haben, die Zeit gestohlen wurde. Dabei hätten sie mit dem Ursprungs-Konzept bestimmt mehr Erfolg.“

Welches Image den Siegern am Ende tatsächlich aufgetragen wird, bleibt also weiterhin spannend. Heute Abend ziehen die verbliebenen Kandidatinnen zunächst einmal ins Bandhaus ein und müssen beweisen, dass sie das Zeug zum Star haben – egal, ob letztendlich mit deutschen oder englischen Songs.


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