In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht der Musiker Marius Müller-Westernhagen (62) über Lena Meyer-Landruts (19) Erfolgsstory und macht sich dabei etwas Sorgen um die süße Sängerin. Sie habe etwas Besonderes, und das müsse sie noch besser machen, ohne dieses Besondere zu verlieren. Jemand müsse ihr das begreifbar machen und er sei froh, dass er nicht derjenige mit dieser Aufgabe sei. „Ihre größte Qualität war: Sie war sie selbst“, so Westernhagen.

Meint er etwa, dass Lena nicht mehr sie selbst ist? Hat sie nicht mehr ihre eigene Art, die sie so besonders macht? Eigentlich müsste Marius Müller-Westernhagen das genau wissen, denn er war jemand, der Lenas Karriere von Anfang an mitbekommen hat, denn er saß schon in der Jury von „Unser Star für Oslo“. Schon damals prophezeite er ihr: „Die Leute werden dich lieben!“ – Und er behielt Recht.

Daran glaubt der Sänger auch immer noch, aber es habe ihn stutzig gemacht, als er die Tour-Plakate von Lena sah, die Konzerte in großen Hallen ankündigten. Westernhagen fände es wahrscheinlich besser, wenn Lena kleiner anfangen würde, zum Beispiel in kleineren Clubs. „Man macht vorher eine Umfrage, um zu sehen, was die Leute wollen. Das ist eine Sackgasse“, so Westernhagen über das Musikbiz.

Wir werden sehen, ob er Recht hat, oder ob Lena es trotz Westernhagens Sorgen schaffen wird.

Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut 2010
Getty Images
Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut 2010
Marius Müller-Westernhagen, Musiker
Johannes Simon/Getty Images
Marius Müller-Westernhagen, Musiker
Sasha, Sänger
Sean Gallup / Staff / Getty Images
Sasha, Sänger
Marius Müller-Westernhagen in Erfurt 2005
Getty Images
Marius Müller-Westernhagen in Erfurt 2005


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