Als Sherlock: Er tritt in Benedict Cumberbatchs Fußstapfen
Hero Fiennes Tiffin (28) schlüpft in die Fußstapfen von Benedict Cumberbatch (49): Ab dem 4. März 2026 ist der Brite bei Prime Video als junger Sherlock Holmes zu sehen. Der Streamingdienst hat jetzt den ersten, actiongeladenen Trailer zu "Young Sherlock" veröffentlicht und macht damit klar, wohin die Reise geht: In der achtteiligen Serie gerät Sherlock erstmals mitten in eine Mordermittlung, die seine Freiheit und Zukunft bedroht. Vor der Kulisse eines dreckig-glitzernden viktorianischen Englands und Schauplätzen außerhalb Großbritanniens trifft der angehende Meisterdetektiv auf seinen Gegenspieler James Moriarty – und löst eine internationale Verschwörung aus, die in einem explosiven Showdown mündet.
Inszeniert wird die neue Sherlock-Variante von Guy Ritchie (57), der die ersten beiden Episoden gedreht hat und als Executive Producer an Bord ist. Der Regisseur setzt dabei auf eine Mischung aus hoher Schlagzahl, viel Action und respektlosem Humor – eine deutlich rauere Neuinterpretation des klassischen Stoffes, die Sherlock als unerfahrenen, aber brillanten Kopf zeigt, lange bevor er als berühmter Bewohner der Baker Street in die Literaturgeschichte eingeht. Neben Hero stehen ein prominent besetztes Ensemble und bekannte Gesichter vor der Kamera: Dónal Finn ist als charismatisch-gefährlicher Moriarty dabei, außerdem spielen unter anderem Joseph Fiennes, Natascha McElhone, Max Irons, Zine Tseng und Colin Firth (65) mit. Showrunner Matthew Parkhill hat die Serie gemeinsam mit einem internationalen Produzententeam für Prime Video entwickelt, die Auswertung erfolgt exklusiv in mehr als 240 Ländern und Territorien.
Für Hero ist "Young Sherlock" die nächste große Hauptrolle in einer Karriere, die von einer schauspielernden Familie geprägt wurde. Der Londoner, Neffe von Ralph und Joseph Fiennes, sprach zuletzt offen darüber, wie sehr ihn sein Nachname in der Schulzeit beschäftigt hat und dass er sich damals oft nach einem unspektakulären Alltag gesehnt habe. Inzwischen geht der Schauspieler gelassener mit den Erwartungen um, die an ihn herangetragen werden, und konzentriert sich auf Figuren, mit denen er erwachsen werden kann – weg vom Teenie-Image, hin zu komplexeren Charakteren. Die Arbeit mit Guy Ritchie und einem überwiegend britischen Ensemble führte den Darsteller für die Dreharbeiten wieder intensiv nach Großbritannien zurück, wo er zwischen Set und Freunden pendelte und sich, wie er in Interviews verriet, zum ersten Mal wirklich angekommen in seinem Beruf fühlte.









