Wer hätte das gedacht – der britische Sänger James Blunt (36) war Offizier der Life Guards in der britischen Kavallerie. 2002 verließ er die Army allerdings, um seiner Musikkarriere nachzugehen. Heute ist er froh über diese Entscheidung und bedauert es keine Sekunde, kein Soldat mehr zu sein.

„Ich bin froh, jetzt nicht in der Armee zu sein, da ich nicht überzeugt davon bin, wie die Politiker den Afghanistan-Krieg angehen. Wir müssen auf unsere Truppen achtgeben und sie so gut wir können rüsten“, meint der Frauenschwarm. Obwohl er die Entscheidung, Truppen in den mittleren Osten zu schicken, nicht unterstützt, plant er trotzdem, die Soldaten an der Front im Dezember zu besuchen, um seine Unterstützung zu demonstrieren.

Gerüchte, dass er sich für etwas Besseres hält, weist er allerdings von sich: „Ehrlich, ich betrachte mich nicht als anders, als alle anderen. In der Army ist man mit Menschen jeder Herkunft zusammen und keiner kümmert sich um deinen Hintergrund“, beteuert Blunt. Seine neue Single „Stay The Night“ wird in Deutschland am 22. Oktober auf den Markt kommen. Das Album „Some Kind Of Trouble“ folgt dann am 5. November.

James Blunt bei den Logie Awards 2017 in Melbourne
Getty Images
James Blunt bei den Logie Awards 2017 in Melbourne
James Blunt, Sänger
Getty Images
James Blunt, Sänger
James Blunt beim Deutschen Sportpresseball 2018 in Frankfurt
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James Blunt beim Deutschen Sportpresseball 2018 in Frankfurt


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