"Unwohl": Pietro Lombardi sagt seinen Kilos den Kampf an
Pietro Lombardi (33) macht auf Instagram reinen Tisch und zeigt unverblümt, wie sein Körper derzeit aussieht. Der Sänger richtet sich mit einem Selfie-Update an seine Community und spricht aus, was ihn belastet: keine Muskeln mehr, breite Hüften, ein insgesamt unwohles Gefühl. Auslöser waren Fotos und Videos nach seinen jüngsten Auftritten, die ihm den Spiegel vorhielten. "So sehe ich übrigens aktuell aus. Das ist die Wahrheit von meinem Körper. Keine Muskeln mehr, es ist alles weg. Hüften sind kacke. Ich fühle mich unwohl", sagt Pietro laut RTL in seiner Story. Die Botschaft teilt der Ex-DSDS-Sieger am Wochenende mit seinen Followern, die er auf seine nächste Etappe mitnehmen will. "Ich habe ein gutes Gefühl, dieses Jahr Gas zu geben und nehme euch mit", erklärt er.
Der Reality-Star schildert offen, wie es so weit kam: Er habe oft aus purer Langeweile gegessen, ohne Hunger zu haben. "Ich war wirklich am Zweifeln, ich bin immer dicker geworden. Ich habe nicht die Motivation gehabt und hab's einfach nicht hinbekommen", räumt Pietro ein. Jetzt zieht er die Reißleine und startet ein ärztlich begleitetes Abnehmprogramm, das Ernährung und Training kombiniert. "Und hab jetzt den Mix aus guter Ernährung, Sport, ganz wichtig", betont er. Erste Effekte spürt er bereits: Er fühle sich fitter und wieder motiviert. Und er hat ein ganz konkretes Ziel, das für viele nachvollziehbar ist: "Ich freue mich am meisten, meine Füße beim Duschen wiederzusehen", sagt der Sänger und macht damit klar, dass es ihm um alltagstaugliche Fortschritte geht, Schritt für Schritt dokumentiert auf seinem Kanal.
Dass Pietro seine Community in diese persönliche Reise einbindet, hat System. Der Musiker teilt seit Längerem Höhen und Tiefen aus seinem Alltag und spricht dabei offen über Routinen, die kippen können, wenn Tourstress, Studio und Familienleben zusammenkommen. In ruhigen Momenten greift der Vater gern zum Handy, um sich mit Playlists oder Sprachnachrichten abzulenken – genau dann, sagt er, erwischt er sich am ehesten beim Griff zum Snack. Umso wichtiger sind jetzt feste Strukturen, die ihm Halt geben: gemeinsame Essenszeiten, verabredete Workouts mit Bekannten und regelmäßige Check-ins mit dem Ärzteteam. Nach seinen offenen Worten im Dezember über Gewichtszunahme und mögliche Abnehmspritzen zeigt er nun, dass er zunächst auf nachhaltige Gewohnheiten setzt – damit er nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Badezimmerspiegel wieder mit einem guten Gefühl das Licht anmachen kann.







