Evan Rachel Wood (23) und Marilyn Manson (41) galten in ihrer vierjährigen On-Off-Beziehung als die Schöne und das Biest. Dieses Jahr löste sie jedoch die Verlobung mit dem Schock-Rocker mit der Begründung: „Manche Menschen sind einfach nicht füreinander bestimmt.“

Doch was sie dann noch über ihren Ex sagte, klingt eigentlich ganz anders. „Ich werden diesen Kerl immer lieben.“ sagte sie dem Nylon Magazine. Mehr noch: Marilyn Manson sei für sie eine Art Vaterfigur, denn er habe sie auch großgezogen.

Dass Manson für die Schauspielerin eine ganz besondere Person ist, kann man sich vorstellen. Doch ist es schon etwas skurril, so etwas über den ehemaligen Freund zu sagen, der immerhin 18 Jahre älter ist als sie selbst. Er hätte also tatsächlich ihr Vater sein können.

Klingt das nach einer gesunden Beziehung oder zeigt die True Blood-Darstellerin damit vielleicht, dass sie eher eine Vaterfigur als einen Lover braucht?

Was sagt ihr zu diesem Statement?

Evan Rachel Wood auf dem Tribeca Film Festival, 2018
Cindy Ord/Getty Images for Tribeca Film Festival
Evan Rachel Wood auf dem Tribeca Film Festival, 2018
Evan Rachel Wood zu Gast bei Jimmy Fallon, 2016
Theo Wargo/Getty Images for NBC
Evan Rachel Wood zu Gast bei Jimmy Fallon, 2016
Brian Krause, Alyssa Milano, Rose McGowan, Holly Marie Combs und Dorian Gregory
Kevin Winter/Getty Images
Brian Krause, Alyssa Milano, Rose McGowan, Holly Marie Combs und Dorian Gregory


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