Dass man sich als Deutscher mit der englischen Sprache manchmal ein wenig blamieren kann, ist ganz normal. Doch Emma Watson (20) schafft es, sich mit ihrer Muttersprache in die Nesseln zu setzen.

Bei Lettermann (63) erzählte sie, was passieren kann, wenn man als britisches Mädchen an eine amerikanische Universität kommt, denn die kulturellen und sprachlichen Unterschiede sind größer als man annimmt. In Großbritannien benutzt man viele Wörter, die in den USA eine ganz andere Bedeutung haben. So fragte Emma beispielsweise ganz unschuldig nach einem Radiergummi, einem „rubber“, was in im amerikanischen Englisch allerdings eine völlig andere Bedeutung hat – sie verlangte dort nach einem Kondom! „Ich habe sehr laut nach einem Gummi geschrien... Das war total peinlich!“

Eine andere Situation, in der sie Probleme mit der Sprache hatte, ereignete sich so: Emma hatte sich geschnitten und brauchte unbedingt ein Pflaster, was in „ihrer“ Sprache „plaster“ heißt. Die Amerikaner hatten jedoch keine Ahnung, was sie wollte, denn bei ihnen heißt es „band aid“. So lief sie mehrere Minuten blutend durch die Gegend, bis ihr jemand helfen konnte.

Lustig ist es schon, wie Emma sich mit den amerikanischen Sitten und der Sprache herumschlagen muss. Schaden kann ihr so ein kleiner Kulturschock ja schließlich nicht und wenn sie ihre Freunde und Mitstudenten weiter so zum Lachen bringt, ist sie bestimmt auch bald ein Star an der Uni.

Tom Felton bei der New York Comic Con
Getty Images
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Der "Harry Potter"-Cast 2007
Chris Jackson/Getty Images
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"Harry Potter"-Stars Tom Felton, Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint
Stephen Lovekin/Getty Images
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