Wer hätte das gedacht? Das Zahlenwunder Peter Zwegat (61), der nahezu jeden seiner Klienten durch gewieftes Verhandeln und Geld-Jonglieren raus aus den Schulden helfen kann, gab jetzt ganz offen zu, dass er in der Schule kein besonders gutes Händchen fürs Rechnen hatte. In Mathe hatte er früher eine Fünf.

Für das Medienportal meedia.de offenbarte er: „Ich war ja auf der Realschule, und ich war nicht besonders fleißig. Eher so ein Saisonarbeiter, der genau gerechnet hat, was er für die Versetzung noch gebraucht hat. Ich hatte in Französisch und in Mathe eine Fünf.“

Dabei sind mathematische Berechnungen und sprachliches Talent doch eigentlich seine Stärken, wie er in seiner Reality-Doku immer wieder beweist. Doch war Herr Zwegat schon immer schlau und wusste, dass er die schlechten Noten so wieder ausbügeln konnte: „Aber ich hatte kalkuliert, hatte in Physik, Chemie eine Zwei und in Sport eine Eins. Das reichte.“

Und so entschied sich der Schuldenberater nach der Schule für eine Lehre zum Verwaltungsbeamten – wie sich herausstellte, war dies jedoch nicht unbedingt das Richtige für ihn und so schmiss er den sicheren Beamtenstatus gegen den Willen seiner Mutter, um Sozialpädagogik zu studieren. Und so kam es, dass sich Peter Zwegat letztendlich für seinen Job als Finanzberater entschied, schließlich kann er so nun mit viel Einfühlungsvermögen und Kompetenz auch den schwierigsten Fällen aus der Schuldenfalle helfen.


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