Entführung von Nancy Guthrie: Familie bietet Lösegeld an
In einem bewegenden Video, das am 7. Februar über soziale Medien veröffentlicht wurde, wendet sich Savannah Guthrie (54) gemeinsam mit ihrem Bruder Camron und ihrer Schwester Annie direkt an die mutmaßlichen Entführer ihrer Mutter. Die Familie erklärt darin, dass sie die Nachricht und die Forderungen der Kidnapper erhalten habe und bereit sei, das verlangte Lösegeld zu zahlen. Nancy war am 31. Januar zuletzt gesehen worden, als ein Familienmitglied sie an ihrem Haus in Tucson, Arizona, absetzte. Seitdem fehlt von der Seniorin jede Spur.
"Wir haben eure Nachricht erhalten und wir verstehen", sagt Savannah in dem Video, das unter anderem in sozialen Netzwerken und von US-Medien verbreitet wurde. An Camrons und Annies Seite fleht die "Today"-Moderatorin: "Wir bitten euch jetzt, unsere Mutter zu uns zurückzubringen, damit wir mit ihr zusammen sein können." Und weiter: "Das ist der einzige Weg, wie wir Frieden finden werden. Das ist uns sehr wertvoll, und wir werden zahlen." Nach Angaben von TMZ war bei der Familie zuvor ein mutmaßliches Erpresserschreiben mit zwei Deadlines zugegangen.
Ermittler prüfen seit Tagen jede mögliche Spur, nachdem Nancy in der Nacht zum 1. Februar in den Catalina Foothills verschwunden sein soll. Zuletzt hatte es Hinweise gegeben, dass die 84-Jährige gezielt beobachtet worden war, bevor sie verschwand. In der Region wächst die Anteilnahme, Nachbarn teilen Hinweise, während Freunde der Familie berichten, wie eng Savannah mit ihrer Mutter verbunden ist.





