Die ebenso junge wie turbulente Actionreihe „Spy Kids“ von Robert Rodriguez (42) findet eine weitere Fortsetzung. Der vierte Teil nennt sich „Spy Kids: All the Time in the World“ und verspricht wieder temporeich und bunt zu werden.

Ganze zehn Jahre nach „Spy Kids“ (2001) und immerhin acht Jahre nach „Mission 3D“ (2003) ist es natürlich Zeit die Hauptdarsteller auszutauschen. Immerhin sind Alexa Vega (22) und Daryl Sabara (18) alias Carmen Cortez und Juni Cortez langsam den Rollen der Kinderagenten entwachsen. An ihre Stelle rücken zwei Neueinsteiger namens Rebecca (Rowan Blanchard) und Cecil (Mason Cook), die ihr Debüt auf der großen Leinwand geben. Aber sie sind nicht allein: Ihre Stiefmutter Marissa Cortez Wilson wird von Jessica Alba (30) gespielt, die aktuell ja auch in Wirklichkeit viel Erfahrung mit Kindern sammelt. Aber im Film legt Jessica ganz besonders los. Als Top-Spionin im Ruhestand hat sie allerlei Specials im Haus versteckt, während ihr leicht verplanter Mann Wilbur (Joel McHale, 31) keine Ahnung von ihrer Identität hat. Somit liegt es erneut an den Kiddies in den Kampf gegen das Böse zu ziehen. Der Gegner ist ein fieser Zeitmesser, der die Zeit anhalten will. Er wird von Jeremy Piven (45), bekannt aus „Entourage“, gespielt und hat keine Angst vor Nachwuchsagenten.

Dazu kommt, dass die Original-Crew von „Spy Kids“ zur Verstärkung bereit steht und sowohl die mittlerweile erwachsenen Carmen und Juni, als auch ihr Vater, der von Antonio Banderas (50) gespielt wird, Gastauftritte haben. Das hört sich doch wirklich vielversprechend an.

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