Ina Aogo meint: Kids im Netz nicht zeigen, sei keine Lösung
Ina Aogo (36) hat sich in einem Instagram-Reel in die aktuelle Debatte um Kinderbilder im Netz eingeschaltet und dabei eine eher unbequeme Position bezogen. Die Realitydarstellerin reagierte auf den Appell von Jana Tiemann, die Eltern eindringlich davor gewarnt hatte, ihre Kinder auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube zu zeigen. Während Jana in ihrem Statement fordert, Kinder komplett aus der digitalen Öffentlichkeit herauszuhalten, vertritt Ina eine gegensätzliche Meinung. "Ach so, das ist jetzt also die Lösung des Problems? Wir zeigen nirgendwo mehr Kinder? Kinder dürfen nirgendwo mehr auftauchen?", kommentierte sie Janas Vorschlag bissig. Für Ina ist das Verstecken von Kindern im Netz nicht die richtige Antwort auf die bestehenden Probleme.
Die Realitydarstellerin machte in ihrem Statement deutlich, dass sie zwar versteht, dass es Situationen gibt, in denen man seine Kinder nicht zeigen sollte. Dennoch hält sie ein generelles Verbot für das falsche Signal. "Ich gucke gerne in lachende Kindergesichter und mich beflügelt das. Mich macht das glücklich, ohne dabei irgendwelche ekelhaften Hintergedanken zu haben", erklärte Ina und betonte, dass es viele Menschen gebe, die genauso empfinden würden wie sie. Das eigentliche Problem liege ihrer Ansicht nach ganz woanders – und die meisten wüssten auch, wo. In der Caption zu ihrem Reel bat sie ihre Community um respektvolle Kommentare.
Ina, die seit 2016 mit Ex-Fußballstar Dennis Aogo verheiratet ist, räumte ein, dass sie sich mit ihrer Meinung angreifbar macht. Dennoch wünsche sie sich eine Welt, in der man Kinder lachen sehen kann, ohne dass jemand dabei Hintergedanken hat. An Jana richtete sie abschließend versöhnliche Worte und bedankte sich für deren Meinung, auch wenn beide sehr unterschiedlicher Ansicht seien. Die Realitydarstellerin forderte ihre Follower auf, ihre Gedanken in den Kommentaren zu teilen und das eigentliche Problem zu benennen. Mit ihrem Reel hat Ina eine Diskussion angestoßen, die zeigt, wie kontrovers das Thema Kinderbilder in sozialen Medien nach wie vor ist.







