Dass Schauspieler in den vielen Nacktszenen, die Hollywood unablässig fordert, nicht immer wirklich nackt sind, ist ja inzwischen schon bekannt. Normalerweise werden die wichtigen Teile durch hautfarbene Kleidung versteckt, die dann einfach von Laken, Armen oder herumstehenden Gegenständen verdeckt werden. Doch bei Olivia Wilde (27) lief das ganz anders. Denn ihre Nippel wurden digital hinzugefügt.

Aber von vorn. Die hübsche Brünette war zu Gast bei Talkshow-Legende Jimmy Kimmel (43), um über ihren neuen Film „Cowboys und Aliens“ zu sprechen. Und da Jimmy nun mal auch nur ein Mann ist, sprach er sie natürlich auch auf Nacktszenen an und schon begann sie, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Denn in der romantischen Komödie „Wie ausgewechselt“ mit Ryan Reynolds (34) war sie nackt, trug aber kleine Pasties, die die Brustwarzen verdecken sollen und auf die sie immer kleine Smileys malt. Gegenüber Kimmel erzählte sie: „In dieser Szene sollte Ryan Reynolds sie eigentlich verdecken, aber er hatte sich bewegt und so wären die Pasties im Film gewesen, also haben sie mir per CGI einfach Nippel gemalt.“

Und als ob das nicht schon lustig genug wäre, musste sie sich aus mehreren Versionen für die perfekten Nippel entscheiden: „Die haben mir eine Email geschickt und gesagt: 'Bitte schauen Sie sich die Nippel-Bilder eins bis sieben an und entscheiden, welche dem Original am ähnlichsten sehen'.“ So lässt sich der Job als Computer-Profi schon aushalten. Aber seht hier selbst das ganze Video:

Schauspielerin Olivia Wilde bei den Billboard Music Awards 2019
Getty Images
Schauspielerin Olivia Wilde bei den Billboard Music Awards 2019
Olivia Wilde bei den Hollywood Film Awards 2019
Getty Images
Olivia Wilde bei den Hollywood Film Awards 2019
Olivia Wilde und Jason Sudeikis, Januar 2020
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Olivia Wilde und Jason Sudeikis, Januar 2020


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