BAZINGA! Jim Parsons (38) ist seinen Fans wohl eher als Dr. Sheldon Cooper aus der Erfolgs-Sitcom The Big Bang Theory bekannt. Dort mimt Parsonsn den hochintelligenten und hochgradig neurotischen Keimphobiker Sheldon, der seinem Mitbewohner Dr. Leonard Hofstadter (Johnny Galecki, 36) das Leben zur Hölle macht. Nicht nur in den USA, auch hierzulande erfreut sich die Serie größter Beliebtheit und hat zahlreiche Anhänger, die über Sheldons Ticks und Macken herzhaft lachen können. Am Sonntag wurde in den USA der wohl wichtigste TV-Award, der Emmy, verliehen und wir haben euch ja schon berichtet, dass sich Jim über eine Trophäe freuen konnte.

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde der Mime am Wochenende zum besten Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie gekürt. Und obwohl es nicht der erste Award ist, so freut sich Jim trotz allem riesig, denn damit gerechnet hat er nicht. Nach der Verleihung erzählte er im Presseraum, warum er sich keine hohen Chancen auf einen erneuten Sieg ausrechnete. „Nicht mal meine Mutter glaubte, dass ich gewinne. Sie erklärte, dieses Jahr wäre jemand anderes dran. Meine Mutter und andere waren der Meinung Steve Carell würde dieses Jahr gewinnen.“ Doch dem war nicht so und Jim durfte zum zweiten Mal rauf auf die große Emmy-Bühne, um seinen Preis entgegen zu nehmen. „Ich bin glücklich, aber ich bin auch etwas entgeistert, um ehrlich zu sein. Nicht, dass ich es jemals erwartet hätte, aber ich habe es dieses Jahr fertig gebracht, noch überraschter zu sein. Im letzten Jahr hat es sich, aus welchen Gründen auch immer, mehr nach einer Möglichkeit angefühlt, vielleicht weil ich zu naiv war. Aber dieses Jahr war ich mir ziemlich sicher, dass ich mir keine Sorgen darüber machen brauch, auf die Bühne zu müssen, aber ich bin sehr dankbar, dass ich es doch schaffte“, erklärt er stolz.

Überreicht wurde ihm der Preis von niemand Geringerem als Charlie Sheen (46), dessen Auftritt mit Spannung erwartet wurde. Doch anstatt einer Hasstirade auf seinen alten Arbeitgeber Two and a half Men, gab Sheen versöhnliche Worte von sich. Auch dem Preisträger gratulierte er: „Charlie sagte mir: 'Das ist wundervoll.' Es war so nett, aber leider auch so banal.“ Dass Charlie auch anders kann, davon weiß Chuck Lorre (58), Produzent von „Two and a half Men“ und „The Big Bang Theory“ wohl ein Liedchen zu singen.

Jim Parsons bei einer Pressekonferenz
Frederick M. Brown / Getty
Jim Parsons bei einer Pressekonferenz
Jim Parsons beim Sundance Film Festival
Rich Polk / Getty Images
Jim Parsons beim Sundance Film Festival
Jim Parsons in den IMDb-Studios
Tommaso Boddi / Getty Images for IMDb
Jim Parsons in den IMDb-Studios


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