Geballte Talent-Power heute bei der neuen Casting-Show The Voice of Germany. Und dazu gehört definitiv auch Nina K. (30) aus Offenbach, die von sich selbst sagt: „Als ich auf die Welt gekommen bin, habe ich nicht geweint, ich habe gesungen.“ Nina ist mit Leib und Seele Sängerin und kann sich nicht Schöneres vorstellen, als auf der Bühne zu stehen.

Nina weiß aber auch, dass sie nicht gerade im Körper eines Supermodels steckt. Als Kind war Nina noch sehr dünn, doch dann wurde sie einfach immer dicker. Doch darüber will sie an diesem Tag nicht weiter nachdenken. Gerade in diesem Casting-Show-Format sieht sie deshalb ihre Chance: „Ich finde es fantastisch, dass die Coaches erst nur hören dürfen.“ Und die bekommen dann wirklich was zu hören. Mit Adeles (23) „Fire to the Rain“ begeistert die 30-Jährige alle. Nacheinander bekommt sie von den BossHoss-Jungs, Rea (40) und Nena (51) den erlösenden Buzzer zu hören.

„Plötzlich hat's mich gepackt!“, lautet das Urteil, welches Nena fällt. Der Einzige, der Nina bis zum Schluss nicht zu Gesicht bekommt ist Xavier Naidoo (40). Sein Urteil: „Deine Stimme, die wirklich fantastisch ist, hättest du besser präsentieren müssen. Das darf dir nicht passieren.“ Nina sei einfach auf einem zu hohen Niveau, deswegen hätte sie auf den Punkt perfekt sein müssen. Auch Rea kommt zu dem Entschluss, dass der Offenbacherin etwas Entscheidenes fehlt: Gefühl. Aber das ist es, was er ihr als Coach beibringen würde. Nina entschied sich zum Schluss für Nena und wir sind schon sehr gespannt, was wir von Nina noch hören werden.

Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin
Getty Images
Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"


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