Zehn Kandidaten stehen momentan bei Das Supertalent im Finale, aber nur einer kann den Titel holen. Gleich zwei Klavierspieler haben sich während der zwei Halbfinale für das große Finale qualifiziert. Beide kommen sie aus der Schweiz, nur der eine ist ein niedlicher, kleiner, sechsjähriger Junge, der andere ein Punk. Während sich Klein-Ricky auf der Bühne an „Für Elise“ versuchte, sich dabei sogar verspielte und danach trotzdem dickes Lob von Dieter Bohlen (57) und Co. einheimsen konnte, musste sich Pianist Jörg Perreten (23) mit übler Kritik konfrontiert sehen.

Der 23-Jährige hatte sich bei seinem Titel mehrfach leicht verspielt, was vor allem bei Bohlen gar nicht gut ankam. Sylvie van der Vaart (33) hielt seine Leistung ebenfalls nicht für so gut, wie bei den anderen Malen zuvor, dennoch drückte sie sich noch etwas diplomatischer aus. Ganz im Gegensatz zu dem Pop-Titan, der klare Worte fand: „Du gehörst nicht ins Finale!“

Was er und das Publikum bei Ricky noch für niedlich und entschuldbar halten können, sei bei dem Punk nicht zu verzeihen, urteilte er über die Patzer. Harte Worte, die auch den Punk nicht kalt ließen, denn dieser schaute recht pikiert und verließ noch bevor Moderator Marco Schreyl (37) die Voting-Telefonnummer des Kandidaten durchsagen konnte frustriert die Bühne.

Ob die Zuschauer ebenfalls so hart mit dem Schweizer ins Gericht gehen, oder Gnade walten lassen und trotzdem für ihn anrufen, wird sich später in der Entscheidungsshow zeigen.

Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de.

Robert Beitsch und Sarah Lombardi bei "Let's Dance" 2016
Getty Images
Robert Beitsch und Sarah Lombardi bei "Let's Dance" 2016
Sylvie Meis in ihrer ersten "Das Supertalent"-Staffel 2008
Sebastian Widmann/Getty Images
Sylvie Meis in ihrer ersten "Das Supertalent"-Staffel 2008


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