Ken Miyao (25) versucht schon immer vor allem eines: Seinen Traum von der Musiker-Karriere zu erfüllen. Er ist auf dem besten Weg, denn nach seiner Zeit bei The Voice of Germany scheint der sympathische Sänger langsam aber sicher ins Rampenlicht zurückzufinden. Auf der Bühne stand er aber die ganze Zeit! Mit seiner Band „Big City Lights“ und einer weiteren Akustik-Band zieht er durch die Lande und macht einfach nur Musik. Aber angefangen hat Kens Karriere ganz anders. Als 17-Jähriger wurde er ein Teil der Popstars-Band „Overground“ und hoffte damit, seinen großen Traum wahr machen zu können.

Zuallererst sah es auch ganz danach aus, als würden seine Wünsche in Erfüllung gehen, denn die Debütsingle von Overground, „Schick mir nen Engel“, hielt sich für ganze 15 Wochen auf Platz 1 der Charts. Doch schon bald legte die Band eine Pause ein und trennte sich letztendlich 2008. Ken rechnete nun mit dem Image ab, das ihm und seinen Jungs zu den Hochzeiten der Boyband aufgedrückt wurde. Doch mit seinen Freunden hat das Ganze nichts zu tun. Denn wie uns Ken im Interview verriet, war die Zeit bei „Overground“ trotz alledem eine der besten seines Lebens. Deshalb wollten wir von Ken wissen, ob er denn noch immer Kontakt zu seinen ehemaligen Bandkollegen hat. Da musste er nicht lange nachdenken: „Ja ja, also zu Meiko hab ich leider keinen Kontakt mehr. Marq und Akay – wir hören uns fast täglich.“

Da zumindest die drei noch immer eine tiefe Freundschaft verbindet, wäre es doch möglich irgendwann mal an ein Comeback von „Overground“ zu denken, oder? „Also es ist nicht ausgeschlossen. Ich sag es mal so: Die Zeit mit den Jungs war sehr geil und Akay ist einer der großartigsten Sänger, die ich kennengelernt habe. Wir waren auch schon mal im Studio gewesen und haben ein paar Ideen aufgenommen – einfach mal so aus Spaß – und haben gesagt, wenn es mal soweit sein sollte, dass man sagt 'Wir wollen noch mal', dann ist auch jeder dabei.“ Doch die Jungs sind erwachsen geworden und deshalb ist mit dem typischen Boyband-Style wahrscheinlich nicht mehr zu rechnen. „Dann wird man auf jeden Fall sehen, dass man sich weiterentwickelt hat und dass es musikalisch nach vorne geht. Also wir sind da aufgeschlossen – ich sage auch nicht, dass wir es zu hundert Prozent geplant haben. Aber vielleicht, eventuell hört man nochmal von uns.“ Na da sind wir aber gespannt!

Ken MiyaoKen Miyao
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