Ken Miyao (25) hat in der letzten Zeit allerhand erlebt. Nachdem er es geschafft hatte, bei The Voice of Germany in die Blind Auditions zu kommen und sich dann sogar in die Battle-Shows singen konnte, musste er nach Reas (38) Entscheidung gehen. Ken war selbstverständlich enttäuscht, doch die tolle Zeit, die er in der Casting-Show verbringen durfte, konnte ihm selbst nach seinem Rauswurf niemand nehmen. Gegenüber Promiflash erzählte der sympathische Sänger, dass sich gerade weil er gehen musste ganz neue Möglichkeiten für ihn ergaben.

Wie wir euch schon berichteten, erklärte Rea Ken nach seiner Entscheidung die Gründe und zeigte dabei, dass er sich wirklich für das Schicksal seiner Schützlinge interessiert. Aber Rea ging sogar noch weiter. Er bot Ken nämlich an, vielleicht in Zukunft mal an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Aber alles zu seiner Zeit. „Also ich schreibe viel selber und ich bin auch gerade dabei, Songs für mein Album zu schreiben, was ich dann demnächst aufnehme. Vielleicht hab ich auch die Möglichkeit, in Zukunft mit Rea privat zusammenzuarbeiten. Ich habe ihn ja da kennengelernt und er weiß auch, wie ich so gesanglich ticke. Es hat ihn auch irgendwie sehr angetan und wir haben nach der Show geredet und gesagt, dass wir auch in Zukunft vielleicht mal versuchen werden, zusammenzuarbeiten. Er hat mir dann seine Nummer gegeben und... ja.“

Na das klingt doch wirklich mal vielversprechend. Aber selbst, wenn es mit dem irischen Sänger nicht klappen sollte, sind wir sicher, dass Ken seinen Weg gehen wird.

Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018


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