Die Dschungelcamp-Kandidaten fristen nun schon seit Freitag ihr Abenteurer-Dasein und langsam aber sicher zerren Hunger und Langeweile an den so fleißig zurechtgeflickten Nervenkostümen. Dschungel-Expertin und Vize-Königin Katy Karrenbauer (49), die jeden einzelnen Tag mit Spannung mitverfolgt, zog bereits am gestrigen Tage erste Bilanz für promiflash.

Sie verriet uns außerdem die Unterschiede, die sie im Vergleich zum letzten Jahr erkennt: „Zumindest wirken sie gestresster, als wir das anfänglich waren. Wir haben zusammengehalten und versucht, uns gegenseitig zu unterstützen. Wir haben aufeinander geachtet. Irgendwie scheint das hier nicht bei allen der Fall zu sein.“ Die Schauspielerin wunderte sich beispielsweise darüber, dass man die schlafende Brigitte Nielsen (48) nicht weckte, bevor die Moderatoren Dirk Bach (50) und Sonja Zietlow (43) in das Camp kamen: „Dabei weiß man ungefähr, wann die beiden auftauchen und lässt jemanden, den man mag, doch nicht mit offenem Mund und völlig zerknautscht auf der Pritsche liegen.“

Unsere Dschungel-Expertin vermutet weiteres Stress-Potential in der psychischen Verfassung der Kandidaten: Ramona (54) und Daniel (35) bringen eine eigentümliche Aggressivität mit, die ich gar nicht so recht verstehe. Aber wir werden sehen. Der Weg ist noch lang, der Hunger wird kommen, da dort niemand wirklich anständig mit dem Essen umgeht - und Frust ist, wie schon erwähnt, vorprogrammiert. Der Zuschauer darf sich, meines Erachtens nach, auf 'wilde Streitereien' und 'Schüsse unter der Gürtellinie' freuen.“

Katy Karrenbauer erahnt die drohende Dschungel-Apokalypse und wir sind verdammt gespannt!

Waldbrände in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Katy Karrenbauer beim deutschen Filmpreis Lola 2017
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Katy Karrenbauer beim deutschen Filmpreis Lola 2017


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