Ihre Stimme ist weltweit bekannt, doch ihr Aussehen kennen nur wenige. Entdeckt wurde sie im Alter von 17 in einer Karaokebar in Italien und probierte sich in den folgenden Jahren als Jazz- und R&B-Sängerin. Dabei nahm sie Balladen wie „Breathe Me“ oder schnellere Nummern wie zum Beispiel „Clap Your Hands“ auf, hatte damit jedoch nur recht mäßigen Erfolg in den Charts. Auch mit der Band „Zero 7“ sang sie zusammen, weltweite Bekanntheit erlangte sie jedoch erst im vergangenen Jahr durch ihre Zusammenarbeit mit David Guetta (44) im Hit „Titanium“: Die australische Sängerin Sia Furler (36).

Die 36-Jährige verlieh den Beats des französischen DJs im Song den Touch einer gefühlvollen Ballade und bleibt durch ihre leicht rauchige Stimme im Gedächtnis. Sia schrieb selbst mit an „Titanium“, sang jedoch nur eine Demo-Version des Songs ein, denn ursprünglich sollte er von einer weitaus bekannteren Sängerin für Guettas Album aufgenommen werden. Keine Geringere als Katy Perry (27) lehnte den Song ab, und so sollte schließlich Soul-Diva Mary J. Blige (41) auf der Single zu hören sein. David Guetta war jedoch so begeistert von Sias Demo-Aufnahme, dass er nichts mehr daran ändern wollte. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen sollte, denn „Titanium“ wurde zum weltweiten Hit in den Charts.

Seitdem kann die Australierin sich nicht über mangelnde Angebote beschweren. So stand sie Christina Aguilera (31) als Mentor in der US-Version von The Voice zur Seite. Außerdem ist sie auf dem aktuellen Hit „Wild Ones“ von Flo Rida (32) im sehr melodischen Refrain zu hören und bildet so im powervollen Gute-Laune-Song einen tollen Kontrast zu Flo Ridas Rap-Passagen. Seht hier das Video zum Song, in dem Sia leider nicht zu sehen ist:

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Flo Rida(c) Foto: VOX/Warner Music
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