Kristof Hering (23) hat es wirklich nicht einfach bei DSDS. Ganz einmal davon abgesehen, dass er wiederholt zum Flop der Woche gewählt wird, sieht er sich außerdem ständig harter Kritik und fiesen Mobbingattacken ausgesetzt. Nicht einmal die Villa, in der die Kandidaten wohnen, bietet ihm Schutz davor, denn vor Kurzem geriet er mit Kandidat Daniele Negroni (16) aneinander, der ihn böse beschimpfte.

Doch so traurig es ist, ist es etwas, das Kristof bereits gewohnt ist, wie er im Interview mit Bravo.de erzählte: „Sowas bekomme ich häufig zu hören. Auf Facebook schreiben einige sogar Dinge wie 'Du schwule Sau'. Es kommt immer darauf an, wer mir so etwas sagt. Wenn ich die Person nicht kenne, ist es mir scheißegal. Da ärgere ich mich nicht. Mag ich den Menschen aber, der mir sowas sagt, ist das natürlich anders.“ Deswegen geht ihm der Streit mit Daniele auch sehr nahe, denn eigentlich dachte Kristof bisher, in Daniele einen guten Freund gefunden zu haben: „Er war wie ein kleiner Bruder für mich. Ich hoffe ich kann ihm bald verzeihen.“

Dass Menschen, die ihm nahe stehen, sich auf einmal von ihm distanzieren, merkte Kristof das erste Mal mit 16, kurz nachdem er sich outete: „Viele Freunde haben sich von mir abgewendet – besonders männliche. Sie haben mir gesagt, dass sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollen. Das waren wohl keine echten Freunde.“ Bleibt also abzuwarten, ob sich Daniele doch noch als wahrer Freund herausstellt und sich die beiden wieder versöhnen.

Kristof HeringThomas Faehnrich/WENN.com
Kristof Hering
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Daniele Negroni
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