Gestern tummelte sich in New York wieder alles, was im Show-Business Rang und Namen hat und da gilt die Devise bei der Kleiderwahl, um jeden Preis aus der Masse herauszustechen. Aber auffallen muss man ja nicht immer im positiven Sinne. Ein gutes Beispiel dafür, wie man es in Kleidern desselben Designers richtig oder falsch machen kann, waren bei der diesjährigen Met-Gala Cate Blanchett (42) und Florence Welch (25).

Beide kamen in besonders extravaganten Kreationen aus der Herbst-/ Winterkollektion von Alexander McQueen (†40), die schon bei der Präsentation bei der Paris Fashion Week weger ihrer wattigen Fell- und Feder-Kleider für Aufsehen sorgte. Während sich Cate für eine elegante schwarze Robe mit weitem Saum entschied und wegen der dezenteren Wirkung auf das üppige Cape der Laufsteg-Version verzichtete, erinnerte Florence in ihrem weißen, reich verzierten Kleid mit Trompeten-Ärmeln und mehreren Volants leider eher an einen eingeschneiten Tannenbaum.

Damit zeigt sich ganz eindrucksvoll, dass eben nicht alle Entwürfe, die auf dem Catwalk für Jubelschreie sorgen auch auf einem roten Teppich tragbar sind.

Florence Welch bei einem Auftritt in New York City
Getty Images
Florence Welch bei einem Auftritt in New York City
Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018
Andreas Rentz/Getty Images
Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018
Paris Jackson und Cara Delevingne auf der London Fashion Week
Gareth Cattermole/Getty Images for Burberry
Paris Jackson und Cara Delevingne auf der London Fashion Week


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