Sie war der Hingucker des Deutschen Filmpreises, der auch dieses Jahr wieder im Berliner Friedrichstadt-Palast vergeben wurde. Lena Meyer-Landrut (20) schaffte mit einem Kleid aus der exklusiven Concious-Linie von H&M, das weniger als 300 Euro kostete, das, was anderen auch in teuren Designer-Roben nicht gelingt – nämlich eine gehörige Ladung Glamour zu versprühen!

Nur einen Tag später zeigte sich Ginnifer Goodwin (33) in Washington beim „Correspondents' Association Dinner“ im weißen Haus in ebendiesem hellgrauen Dress mit rüschigem Rock und figurbetontem Oberteil. Sie wählte mit schwarzem Taillen-Gürtel, goldener Clutch, funkelnden Ohrsteckern und einem knalligen Lippenstift eine kontrastreichere Variante als Lena. Diese hielt sich eher zurück und trug die Haare scheinbar ungestylt und in offenen Wellen über die Schulter fallend, ein leichtes Make-up und lediglich einen klobigen Goldring am Zeigefinger. Einziger Farbklecks war in ihrem Styling der rote Nagellack.

Schade, dass es das Kleid nur in einer limitierten Auflage zu kaufen gibt. Denn hiermit ist jedem ein Hauch Couture-Feeling sicher, ohne dass man dafür ein Vermögen ausgeben müsste. Aber wer gewinnt das Style-Battle?

Sasha, Sänger
Getty Images
Sasha, Sänger
Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut 2010
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Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut 2010


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