

Unter Eid: Kim Kardashian weist Sex-Tape-Inszenierung zurück
Kim Kardashian (45) und ihre Mutter Kris Jenner (70) wehren sich jetzt unter Eid gegen Ray Js (45) Vorwürfe rund um das berüchtigte Sex-Tape. Der Sänger hatte behauptet, die beiden hätten die Veröffentlichung des Videos im Vorfeld geplant und inszeniert. In neuen Gerichtsdokumenten, die TMZ vorliegen, nennen sowohl Kim als auch Kris diese Anschuldigungen eine glatte Lüge. Kim erklärt in ihrer eidesstattlichen Versicherung: "Seine Behauptung, dass ich mit meiner Mutter und anderen einen Plan hatte, ein Sex-Tape zu veröffentlichen, die Öffentlichkeit zu betrügen und eine gefälschte Klage gegen die Porno-Firma einzureichen, die es veröffentlicht hat, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ist eine Lüge."
Kris äußert sich laut TMZ in ihrer eigenen Stellungnahme noch deutlicher und weist Vorwürfe zurück, sie sei für die kommerzielle Ausbeutung des Sex-Tapes ihrer Tochter verantwortlich gewesen. Sie bezeichnet diese Anschuldigung als absolut falsch und fügt hinzu: "Als Mutter ist die Vorstellung, dass ich Sex-Tapes mit meiner Tochter orchestriert oder produziert habe oder in irgendeiner Weise an der Erstellung oder Verbreitung von Sex-Tapes beteiligt war, nicht nur völlig unwahr, sondern zutiefst beleidigend und schädlich und hat mich jahrzehntelang verfolgt." Die Realitystars hatten Ray J im Oktober 2025 wegen Verleumdung verklagt, woraufhin er mit einer Gegenklage reagierte und behauptete, sie hätten gegen eine Vereinbarung verstoßen, die allen Parteien verbot, über das Sex-Tape zu sprechen.
Kim und Ray J verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die bis heute für Schlagzeilen sorgt. Das besagte Video entstand während ihrer Beziehung und wurde später öffentlich bekannt. Kris wirft dem Musiker vor, ihre Tochter öffentlich zu terrorisieren. Kim argumentiert zudem, dass Ray Js Aussagen ihre Chancen gefährden, eines Tages als Anwältin zu arbeiten. Die Reality-TV-Ikone hatte in den vergangenen Jahren mehrfach über ihre Ambitionen gesprochen, eine juristische Laufbahn einzuschlagen. Die rechtliche Auseinandersetzung zwischen den ehemaligen Partnern zeigt, wie sehr die Vergangenheit die Familie auch Jahre später noch belastet.







