Dass Fußballer jede Menge Geld verdienen, ist schon lange kein Geheimnis mehr, aber auch die Olympia-Athleten können mit prall gefüllten Bankkonten aufwaten.

Wie das Magazin Forbes nun bekannt gab, hat Usain Bolt (25), der am Wochenende in gerade einmal 9,63 Sekunden die 100 Meter zurücklegte und dafür Gold bekam, ein Jahreseinkommen von 20,3 Millionen Euro. Bild.de berichtet weiter, dass Siebenkämpferin Lilli Schwarzkopf (28) gerade einmal 2.400 Euro pro Monat verdient. Knapp 2.000 davon sind ihr Gehalt als Sportsoldatin und zusätzlich erhält sie rund 500 Euro von der Sporthilfe und ihrem Verein LG Rhein-Wied. Die Sporthilfe unterstützt auch die Gold-Helden wie Bahnrad-Profi Kristina Vogel (21), die 1.600 Euro bekommt und Ruderer Kristof Wilke (27), der 1.500 Euro erhält. Im Vergleich wird also deutlich, wie markant die Verdienst-Unterschiede zwischen den Sportlern sind.

Genau das ist auch den Verantwortlichen aufgefallen und so sagt Michael Illgner, Chef der Sporthilfe zu dem Thema: „Ein Sportler, der in Deutschland aus materiellen Gründen eine olympische Sportart betreiben will, ist hier völlig falsch aufgehoben. Wir arbeiten daran, dass wir mehr einnehmen, um den Sportlern mehr zahlen zu können.“


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