Eigentlich müsste sich Robert Pattinson (26) keine großartigen Gedanken darum machen, dass seine Karriere in nächster Zeit beendet sein könnte. Immerhin zieht der junge Brite im Moment eine Rolle nach der anderen an Land, scheinbar gänzlich ohne Mühe. Und trotzdem: Rob macht sich ziemlich viele Gedanken über das Scheitern.

Denn wenn es nach ihm selbst geht, dann sei ihm die Schauspielerei keineswegs in die Wiege gelegt worden, eher habe es sich so zugetragen, dass er in das Geschäft reingestolpert sei. Daher rührt auch seine Angst, irgendwann in Hollywood nicht mehr mithalten zu können. Aber diese belaste ihn nicht, im Gegenteil, denn laut MTV wüsste er sie inzwischen für sich zu nutzen: „Ich denke, sobald man glaubt, man hätte es geschafft und zu viel Bestätigung bekommt, wird man ein schlechterer Schauspieler. Man sollte ständig das Gefühl haben, dass man es zu 99 Prozent versauen wird. Also ein totaler Misserfolg. Ein Misserfolg, der dich richtig fertig macht. Man sollte so spielen, als wäre jeder Job der allerletzte, und man würde danach nie wieder einen anderen Job bekommen. Aber nicht auf eine schlechte Weise – man sollte sich gut deswegen fühlen. Denn dann ist man richtig drin! Man muss nur in der Gegenwart leben!“

Es mag zwar eine eigentümliche Art der Motivation sein, aber bei Robert scheint sie ja zu fruchten. Denn je mehr Rollen er jenseits Twilight annimmt, umso besser werden auch seine Filmkritiken. Das darf man aber nicht falsch verstehen: Nicht, dass er als Edward nicht zu begeistern wüsste, doch auch der Londoner selbst hat den Wunsch, noch mehr zu zeigen. Hoffentlich demonstriert er uns das noch in vielen grandiosen Filmen!

Robert PattinsonLia Toby/WENN.com
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Robert PattinsonVOX/Underground Films Production
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