

Robert Pattinson schwärmt von seiner Rolle als Vater
Robert Pattinson (39) gewährt seltene Einblicke in sein neues Leben als Papa – und klingt dabei rundum begeistert. Im Gespräch mit dem Magazin GQ erzählt der Schauspieler, wie sehr ihn die Geburt seiner Tochter verändert hat. Früher habe er sich selbst nicht als großen Kinderfreund gesehen, heute beschreibt er das Vatersein als das Schönste überhaupt. Der Twilight-Star und seine langjährige Partnerin Suki Waterhouse (34) wurden im April 2024 zum ersten Mal Eltern. Besonders rührend: Selbst wenn Robert für Dreharbeiten auf der anderen Seite der Welt ist, setzt er sich ein strenges Limit, wie lange er ohne seine Kleine bleiben kann.
Anders als früher ist Roberts Alltag seinen Erzählungen nach inzwischen komplett durchgetaktet: "Es ist einfach so, dass alles Zeitmanagement ist, die ganze Zeit", sagt der Darsteller. Spätestens nach zehn Tagen fern von zu Hause verspüre er körperliche Schmerzen vor Sehnsucht nach seiner Tochter. Außerdem verrät der Schauspieler, dass die Kleine schon fleißig Filme schaut – und zwar nicht nur bunte Kinderformate, sondern auch Projekte ihrer berühmten Eltern. Statt der beliebten Kindersendung "Cocomelon" läuft bei ihr etwa Roberts Sci-Fi-Streifen "Mickey-17", der 2025 in die Kinos kommen soll.
Für zusätzlichen Schmunzelfaktor sorgt Roberts Beobachtung, dass seine Tochter ihn auf dem Bildschirm offenbar noch gar nicht als Papa wahrnimmt. "Ich bekomme keinen Respekt", witzelt er gegenüber GQ. Wenn er sie frage, wer da auf dem Fernseher zu sehen sei, bekomme er nur einen leeren Blick zurück: Er scherzt, er gebe ihr sogar Hinweise wie "Es fängt mit D an! Hört mit Y auf!", doch die Kleine bleibt unbeeindruckt. Hinter den humorvollen Anekdoten steckt ein Robert, der sich in seiner neuen Rolle sichtbar wohlfühlt. Aus dem früheren Kinder-Skeptiker ist ein Vater geworden, der seinen Alltag, seine Reisen und offenbar auch seine Filmabende liebevoll an seine kleine Tochter anpasst.






