In der Serie GZSZ spielt Björn Harras (28) einen ziemlichen Fiesling, der sich vor allem für sich selbst interessiert. Im wahren Leben ist das aber ganz anders. Denn abseits seiner Tätigkeit bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ engagiert sich der Schauspieler gerne für politische Themen.

Jetzt setzte er sich mit der Initiative „Gesicht zeigen“ gegen Neo-Nazis ein. Der Patrick-Darsteller ging für das Projekt „Störungsmelder“, das in brisanten Gebieten, wo immer wieder Rechtsradikalismus auftaucht, aufzuklären versucht, in einen Jugendclub einer Schule in Potsdam, um mit den Kindern über die Problematik zu sprechen und in Rollenspielen zu zeigen, wie man sich gegen Nazis zur Wehr setzen kann. Dies tut er, damit „gar nicht erst die Nazis in die Köpfe dieser jungen Menschen kommen“, erklärte er im Video auf RTL.de.

Bei diesem Besuch schaute sich Björn zusammen mit den Jugendlichen auch den Kurzfilm an, den er damals zusammen mit einigen seiner GZSZ-Kollegen gegen Gewalt, Intoleranz und Rassismus gedreht hat. Anschließend wurde viel gesprochen und ausprobiert. Natürlich hofft Björn, dass er mit der Aktion etwas bewirkt hat und die jungen Menschen nicht den falschen Weg in den Rechtsradikalismus einschlagen, sondern ebenso denken: „Kein Bock auf Nazis!“

Björn Harras, Schauspieler (Mitte)www.gesichtzeigen.de
Björn Harras, Schauspieler (Mitte)
Björn Harras, SchauspielerRTL / Rolf Baumgartner
Björn Harras, Schauspieler
Björn HarrasRTL / Bernd Jaworek
Björn Harras


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