„Projekt Stratos“ ist das wohl waghalsigste Projekt, dem sich der Extremsportler Felix Baumgartner (43) in den letzten Stunden widmet. Denn der 43-Jährige Basejumper plant gemeinsam, mit seinem Sponsor Red Bull, gleich fünf Weltrekorde zu brechen. Im freien Fall will der Österreicher die Schallmauer durchbrechen, und das Ganze in sage und schreibe sechs Minuten.

Mittels einer zurückkehrenden Druckkapsel in einem Heliumballon stieg Felix Baumgartner im Stundentakt etliche Meter nach oben, um dann in einem Schutzanzug mit seinem Fallschirm abzuspringen. Auch Felix' Vater verfolgt den Wahnsinn seines Sohnes und beschreibt seinen Zustand gegenüber dem Nachrichtenportal ntv als „Achterbahn der Gefühle“. Dabei müsste der Herr Papa ja schon so einiges gewohnt sein von den gefährlichen Projekten seines Sohnes. Über 7,5 Millionen Zuschauer verfolgten in den letzten Minuten vor dem Absprung via Livestream dieses aufregende Ereignis, das mit Sicherheit in die Geschichte eingehen dürfte. Denn der „Sprung vom Rande des Weltalls" erfolgt nicht nur aus einer Höhe von knapp 39 km, Felix trägt dabei lediglich einen Druckanzug und seinen Helm. Zwar ist das minimale Problem mit der Visierheizung während des Aufstiegs relativ schnell behoben, jedoch steigt der Ballon weiterhin schneller und höher als eigentlich geplant. Und stellt somit bereits den Rekord in der Kategorie „höchste bemannte Ballonfahrt“ auf und sorgte damit nicht nur am Boden für extremen Nervenkitzel. Step-by-Step bekommt der Österreicher die nötigen Anweisungen und springt aus der geöffneten Kapsel. Gigantische Bilder, die auch wir garantiert nicht vergessen werden.

Screenshot YouTube
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