Krokodilangriff: Robert Irwin entkam nur knapp dem Tod
Adrenalin-Schock im Australia Zoo: Robert Irwin (22) hat nur knapp einen brutalen Krokodilangriff überlebt – und das bei einem Tier, das er selbst nach Jimmy Fallon (51) benannt hat. In der US-Show "The Tonight Show Starring Jimmy Fallon" erzählte der 22-Jährige jetzt, wie ihn das über vier Meter lange Krokodil im Rahmen eines Forschungsprojekts plötzlich in eine gefährliche Todesrolle riss. "Ich sprang auf ihn drauf. Ich sage euch, 4,3 Meter Krokodil, ein großes Tier, und es machte eine Todesrolle mit mir", erklärte Robert.
"Ich war unter ihm eingeklemmt, mein Arm hing raus, vielleicht 320 Kilogramm Krokodil über mir", schilderte er. Nur weil das Tier sich schließlich zurückrollte, konnte er sich befreien – erstaunlicherweise ohne schwere Verletzungen. "Er ist riesig" erklärte Robert in der Sendung. Weil er und sein Team Krokodile in freier Wildbahn erforschen, müsse man sich ihnen direkt nähern und auf den Rücken springen, um sie zu sichern und mit Sendern zu versehen. Trotz des Schreckmoments setzt Robert seine Arbeit im Namen des Artenschutzes fort und betont immer wieder, dass seine Einsätze letztlich dem besseren Schutz der Tiere dienen.
Robert ist der Sohn des verstorbenen Kult-Moderators Steve Irwin (†44), der als "The Crocodile Hunter" weltweit bekannt wurde. Steve starb 2006 bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef, als ein Stachelrochen ihm ins Herz stach, Robert war damals erst zwei Jahre alt. Seitdem führt die Familie Irwin das Lebenswerk des Tierliebhabers weiter: Mutter Teri (61), Tochter Bindi (27) und Robert kümmern sich gemeinsam um den Australia Zoo und engagieren sich für Wildtierschutz. Auf Instagram schrieb Robert im vergangenen Jahr zu einem Video mit alten Aufnahmen mit seinem Vater: "Dieses Vermächtnis weiterzuführen, ist die Ehre meines Lebens. Wenn ich meinen Vater stolz machen kann, habe ich meinen Job getan."






