Tom Cruise und Nicole Kidman haben das Kriegsbeil begraben
Mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrer bitteren Trennung sollen Tom Cruise (63) und Nicole Kidman (58) das Kriegsbeil begraben haben. Laut dem Magazin Ok! sollen die beiden Ex-Partner seit einiger Zeit in diskretem Kontakt stehen und sogar ein persönliches Treffen planen – gemeinsam mit ihren Kindern. Ein Insider erklärte gegenüber dem Blatt: "Tom und Nicole sind beide emotional an einem Punkt angelangt, wo sich der Gedanke, im selben Raum zu sein, nicht mehr belastend oder unmöglich anfühlt – obwohl das lange Zeit absolut so war." Als mögliche Orte für das Wiedersehen sollen London, wo Tochter Bella lebt und wo Tom häufig Zeit verbringt, sowie Florida, wo Sohn Connor wohnt, in Betracht gezogen werden.
Laut dem Insider habe vor allem Nicoles Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Keith Urban (58), die Anfang des Jahres nach 19-jähriger Ehe offiziell vollzogen wurde, eine neue Offenheit in ihr ausgelöst. "Nicole hat auf der anderen Seite ihrer Scheidung wieder ein Gefühl von Stabilität und emotionaler Standfestigkeit gewonnen", so die Quelle. "Sie ist sich sehr bewusst, wie bedeutsam das vor allem für ihre Kinder wäre", fügte sie hinzu. Auch Tom soll sich in den vergangenen Jahren verändert haben. "Er ist viel weniger aufbrausend als früher, besonnener und offener, und Nicole ist diese Veränderung nicht entgangen", erklärte der Insider weiter.
Tom und Nicole lernten sich 1989 am Set des Films "Days of Thunder" kennen und waren elf Jahre lang verheiratet, bevor sie sich 2001 scheiden ließen. Die Trennung war eine der meistdiskutierten Hollywoods und war unter anderem von Toms Zugehörigkeit zur Scientology-Kirche überschattet. Die gemeinsamen Adoptivkinder Bella und Connor blieben nach der Scheidung bei ihrem Vater und wuchsen in der Kirche auf. Nicole äußerte sich 2007 in einem Interview mit GMTV dazu, wie sich das Verhältnis zu den Kindern für sie anfühlte: "Meine Kinder nennen mich nicht Mama. Sie nennen mich Nicole, was ich hasse." 2019 erklärte sie gegenüber Who magazine: "Sie können ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sie haben sich entschieden, Scientologen zu sein, und als Mutter ist es meine Aufgabe, sie zu lieben."








