Im Mai dieses Jahres ging die zweite Staffel von Rachs Restaurantschule zu Ende. Dieses Mal wurde in Berlin ein Restaurant aufgebaut, in dem Problemfälle einen Ausbildungsplatz oder einfach einen Job bekommen sollten. Aber wie sieht es mittlerweile in dem Lokal aus? Musste Rach noch weitere Abschiede hinnehmen oder war nach Koch Thomas, der nach einiger Zeit das Handtuch schmiss, Schluss?

Laut der Zeitschrift IN geht es dem Restaurant „Roter Jäger“ wohl besser als erwartet. Das Essen sei nach wie vor gut und man wird auch heute noch von einem Haufen bekannter Gesichter bedient. So ist zum Beispiel Kellner Robert (20) noch immer dabei und kann auch nach wie vor auf einen Großteil seiner Kollegen zählen. Bis auf Thomas sind nämlich tatsächlich noch alle, die von Christian Rach (55) eingestellt wurden, geblieben. Und es ist auch nicht so, als ob der Sterne-Koch seine Schäfchen alleine lassen würde. „Der Herr Rach kommt auch immer noch regelmäßig vorbei und schaut nach dem Rechten“, versichert der Kellner.

Der Laden läuft offenbar sogar so gut, dass noch weitere Leute - natürlich nur Problemfälle - eingestellt werden, wie der 20-Jährige weiter erzählt. Und die Tatsache, dass mittlerweile die Kameras weg sind, macht die Arbeit noch deutlich entspannter. Der „Rote Jäger“ ist also wahrlich eine Erfolgsgeschichte.

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