Vor zwei Jahren ging Christian Rach (54) mit seinem Konzept der Restaurantschule erstmalig auf Sendung. In dem Format hilft der Sternekoch den Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt wenig bis keinerlei Chancen auf eine Ausbildung sowie eine Anstellung haben.

Er fördert die oftmals jungen Teilnehmer, bringt ihnen das Kochen bei, unterstützt sie im Umgang mit den Gästen oder hat ein offenes Ohr, wenn es persönliche Probleme gibt. Die Idee schien anzukommen, denn die Jungs und Mädels, die im „Slowman“ - so der Name des Lokals in Hamburg - arbeiteten, waren hoch motiviert und willig, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Wie sich allerdings herausstellte, waren dies bloß leere Worte, denen keine Taten folgten, denn wie Anfang des Jahres bekannt wurde, ist von den ursprünglich neun Kandidaten lediglich eine geblieben. Dem Magazin Closer erzählte Christian Rach jetzt, wie seine aktuellen Praktikanten über ihre Vorgänger denken. „Die Kandidaten hier kämpfen sehr um ihre Chance. Alle hier sagen: 'Ich verstehe gar nicht diese Deppen, warum sie die Chance nicht ergriffen haben.' Der Zweitgeborene hat es gegenüber dem Erstgeborenen da ein bisschen einfacher.“

Natürlich ist klar, dass auch die potentiellen Köche und Servicemitarbeiter im „Roten Jäger“, so der Name des Berliner Restaurants, noch hochmotiviert sind. Zwar hat Kandidatin Kati (18) nach nur wenigen Tagen aufgegeben, doch der Rest zeigt sich zuversichtlich. Ob das so bleibt, wird sich im Verlauf der Sendung zeigen. Christian Rach hofft jedoch noch immer das Beste.

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