Vor vier Monaten wurde Moderator Wolfram Kons (48) zum ersten Mal Vater. Nicht nur der Alltag wurde seitdem schöner, Wolfram Wilhelm Markus Maximilian – so der Name des kleinen Mannes – machte seinem Vater alleine „durch seine Existenz“ einiges deutlicher.

Bereits seit 17 Jahren ist der Moderator bei RTL für die Stiftung "Wir helfen Kindern" tätig und moderiert seit 17 Jahren den Spendenmarathon. „Aber erst, seit ich mein eigenes kleines Kind habe, habe ich erst in der Tiefe verstanden, um was es geht. Der Kleine hat mir das Große und Ganze alleine durch seine Existenz so gut erklärt und da bin ich dem kleinen Scheißer echt dankbar“, erklärte Kons auf der Kinderlachen-Gala, wo er mit dem KIND-Award geehrt wurde, im Interview mit Promiflash.

Anders als bei anderen Eltern änderte der Kleine am Schlafverhalten seines Vaters erst mal nichts: „Ich bin früher auch schon früh aufgestanden - nachts um drei - das habe ich beibehalten, nur, dass meine Frau jetzt auch aufstehen muss. Alle fragen: Und schläft er durch? Was passiert da? Ich weiß es nicht, weil ich morgens um halb vier aus dem Haus gehe, um das RTL Morgenmagazin zu machen.“ Dafür genießt der frischgebackene Vater die Nachmittagsstunden mit dem kleinen Wolfram umso mehr: „Es gibt nichts Schöneres, als nach Hause zu kommen und ein Mittagsschläfchen mit dem Sohn zu machen. Den legt man dann schön an seine Brust und dann wird er plötzlich so ganz, ganz, ganz schwer, die Arme fallen rechts und links von dir runter.“ Klingt so, als sei Herr Kons von seiner neuen Vater-Rolle mehr als begeistert.

Wolfram KonsPatrick Hoffmann/WENN.com
Wolfram Kons
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Wolfram Kons
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