Jeder Mensch hat ja so seine Dinge, an die er glaubt. Mal abgesehen von religiösen Überzeugungen können das die unterschiedlichsten Sachen sein. An Glücksbringer, an Rituale, an das Schicksal oder die Vorherbestimmung - dem Glauben sind keine Grenzen gesetzt. Das muss auch bei Matthew McConaughey (43) der Fall sein, denn der hat tatsächlich eine recht außergewöhnliche Überzeugung.

Als Matthew nämlich in den 90ern bemerkte, dass sein Haar langsam schütter wurde, begann er, sich Gedanken darüber zu machen, wie er diesen Prozess nur aufhalten könnte. Wie genau er dabei auf den Mondkalender stieß, ist nicht überliefert. Aber wie Posh24.com berichtet, ist der Darsteller aus "Magic Mike" von einer Sache felsenfest überzeugt: "Wenn du willst, dass dein Haar dichter wird, dann musst du es schneiden, wenn Vollmond herrscht. Es muss ein schwerer, voller, schöner Mond sein. Scheide es bloß nicht, wenn der Mond gerade wieder abnimmt!" Eine interessante Theorie ist das ja zumindest und Matthew hat auch noch eine Erklärung für das Ganze parat: "Warum, glaubt ihr, pflanzen Bauern nur zu bestimmten Zeiten im Jahr? Das ist kein esoterischer Mist!"

Wobei man hier schon anmerken sollte, dass der Vergleich zwischen Matthews Haarwuchs und der Tätigkeit eines Landwirts etwas hinkt. Wie dem auch sei, für Matthew scheint das Konzept aufzugehen, und das ist ja wohl das Wichtigste.

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Matthew McConaughey
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Matthew McConaughey
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