Mit Foto: Matthew McConaughey ehrt Mutter zum 94. Geburtstag
Familienglück in Texas: Matthew McConaughey (56) hat den 94. Geburtstag seiner Mutter Mary "Kay" McCabe gefeiert – und dabei einen sehr besonderen Schnappschuss geteilt. Auf dem Bild, das der Schauspieler auf Instagram postete, zeigt er sich gemeinsam mit Kay und seinem Sohn Levi (17) in seinem Haus in Austin. Zu dem Foto schrieb der 56-Jährige: "Beweis dafür, dass 94 Jahre gut altern." Bemerkenswert: Die Jubilarin lebt inzwischen mit in seinem rund sechs Millionen Euro teuren Anwesen mit sieben Schlafzimmern. Gemeinsam mit seiner Familie zelebrierte der Hollywoodstar den Ehrentag seiner Mutter, die alle nur liebevoll "MaMac" nennen.
Dass Mutter und Sohn diesen Moment heute so eng miteinander teilen, war lange nicht selbstverständlich. Matthew erzählte dem Magazin People im vergangenen Jahr, dass zwischen ihm und Kay rund acht Jahre lang Funkstille herrschte. Immer wieder habe sie private Details aus ihren sonntäglichen Telefonaten an die Presse weitergegeben. "Ich erzählte ihr am Sonntag etwas zwischen Sohn und Mutter, und dienstags stand es in der Zeitung oder im lokalen Blatt. Sie konnte einfach nicht anders", erinnerte sich der Oscarpreisträger. Erst als er sich mit seinem Ruhm stabil genug fühlte, näherten sich die beiden wieder an. Inzwischen darf Kay auf dem roten Teppich "alle pikanten Geschichten" ausplaudern, wie er scherzhaft erklärte. Mehr noch: Er setzte sich dafür ein, dass seine Mutter im Apple-TV+-Thriller "The Lost Bus" seine Film-Mutter Sherry spielt – und Sohn Levi die Sohnrolle übernimmt.
Doch nicht nur der Schauspieler hatte Schwierigkeiten mit seiner Mutter. Auch seine Frau Camila Alves (43) musste sich zu Beginn der Beziehung mit Kay herumschlagen. Im Podcast "Biscuits & Jam" berichtete das Model: "Sie hat mich wirklich auf die Probe gestellt." Sie erzählte offen, dass Kay sie anfangs absichtlich mit den Namen von Matthews Ex-Freundinnen angesprochen habe. Außerdem habe die Mutter angefangen, gebrochenes Spanisch mit ihr zu sprechen und sie ein wenig herabgesetzt. Erst nach einiger Zeit gelang es der Brasilianerin, einen Draht zu ihrer Schwiegermutter zu finden.







