Über Bruce Springsteen (63) wurde ein neues Buch herausgebracht, das der "Boss" selbst abgesegnet hat und als "das beste Buch" bezeichnet, das jemals über ihn geschrieben wurde. Doch es handelt sich nicht nur um einen heiteren Lebens-Bericht des Alt-Rockers, es wird stattdessen auch dessen dunkle Seite behandelt. Wie im Buch nämlich offenbart wird, leidet Bruce unter Depressionen.

"Bruce" heißt das Buch von Autor Peter Ames Carlin, der für sein Werk Interviews mit Familie, Band, Kindheits-Freunden und natürlich auch mit Springsteen selbst führte. Dass der mit 20 Grammys ausgezeichnete "Born in the USA"-Sänger unter Depressionen leidet, ist eine Tatsache, die sicherlich viele Menschen interessiert, die selbst mit dieser psychischen Krankheit zu kämpfen haben.

"Du kannst eine ganze Zeit lang eine gute Phase haben, doch dann löst plötzlich irgendwas die ganze Geschichte wieder aus", beschreibt Springsteen im Buch sein Leiden. Es liege in der DNA und sei eine Bürde, die einem nie komplett genommen werden könne. Seit 2003 bekommt er Tabletten dagegen, die ihm helfen, mit den Depressionen zu leben. Es habe sich angefühlt, als ob "ein Leichentuch von seinen Schultern genommen" werde, erzählt der "Boss". "Das war ein Gefühl wie: Gebt mir dieses Zeug, und hört bloß nicht mehr auf damit." Das Buch "Bruce" gibt es übrigens ab sofort im Handel.

Bruce Springsteen beim New York Comedy Festival
Getty Images
Bruce Springsteen beim New York Comedy Festival
Bruce Springsteen bei den Tony Awards
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Bruce Springsteen bei den Tony Awards
Bruce Springsteen bei einer Wahlkampfparty in Philadelphia
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Bruce Springsteen bei einer Wahlkampfparty in Philadelphia


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