Als hochrangiger Politiker ist man viel auf Reisen unterwegs und lernt beinahe täglich neue Leute kennen. Da kann es natürlich auch einmal vorkommen, dass man zwei Menschen verwechselt. Doch wenn man der mächtigste Mann der Welt ist und man den britischen Finanzminister mit einem amerikanischen Musiker verwechselt, ist es doch schon etwas peinlich. Laut der Financial Times ist dieser Fauxpas in der vergangenen Woche nämlich US-Präsident Barack Obama (51) unterlaufen.

Beim G8-Gipfel in Nordirland zeigte sich der Amerikaner völlig einverstanden mit den Ausführungen des britischen Finanzministers George Osborne (42) zum Thema Steuerflucht. Zu dessen Ärger nannte Obama ihn allerdings wiederholt "Jeffrey". Als ihn jemand auf seinen Fehler aufmerksam machte, entschuldigte sich der 51-Jährige bei dem konservativen Politiker. "Es tut mir leid. Ich muss sie mit meinem liebsten R&B-Sänger verwechselt haben".

Da R&B-Sänger Jeffrey Osborne (65) über 20 Jahre älter ist, als der Politiker und dazu auch noch eine andere Hautfarbe hat, sollte eine Verwechslung eigentlich unmöglich sein. Während George Osborne auf den Fauxpas etwas verärgert reagierte, freute sich Musiker Jeffrey Osborne laut Sky News darüber, dass er mit Obama einen prominenten Fan hat.

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