Bei DSDS war Benni Herd (22) einer der Kandidaten, die es mochten, sich mit der Jury anzulegen. Ob gegenüber Dieter Bohlen (59) oder sonst irgendwem: Benni blieb bei seinem Rüpel-Image. Doch jetzt gibt er zu, dass das alles nur gefaked war!

Natürlich bekommen die Kandidaten bei DSDS spätestens unter den letzten zehn Verbliebenen irgendwie ein eigenes Image, um das Publikum zu erreichen und für jeden einen Lieblingskandidaten zu schaffen. Das Ganze wollte Benni selbst in die Hand nehmen: "Da es ja die üblichen Rollen von einer Zicke, einem Schnulzenkönig, einer Heulsuse gibt, habe ich mir gedacht, da man ja eh in irgendetwas reingepresst wird, wieso erfindest du nicht irgendetwas, was man zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hat?" Wie er im Interview mit Promiflash verrät, war an diesem Bild von ihm also nicht alles echt. Zunächst versuchte er sich als Frauenheld darzustellen, später kamen dann noch ein paar Sprüche dazu, und schon war das Rüpel-Image da. Das gefiel Benni dann auch: "Ich habe einfach polarisiert, indem ich negativ aufgefallen bin."

Doch nach DSDS sollte dann auch wieder Schluss mit dieser Rolle sein: "Heute muss das nicht mehr sein, ich bin ja, wie gesagt, auch ein bisschen ruhiger geworden, aber es war ja alles von mir gut durchdacht. Ich war froh, als ich immer abends in der Villa war, denn da hab ich dann auch meine ganze Rolle mal abgelegt." Als netter Typ ist er doch auch eigentlich viel sympathischer.

Wie Benni über seine Zeit bei der Casting-Show spricht, könnt ihr euch auch in unserer aktuellen "Coffee Break"-Folge ansehen:

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Benni HerdBenni Herd/Facebook
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