Kesha (26) liebt es, ihren Look immer wieder zu verändern und macht dabei auch vor ihren Haaren nicht halt. So zeigt sie sich seit Kurzem sogar mit Regenbogen-Mähne, doch ihre Haarpracht scheint offenbar unter diesem Färbewahn zu leiden. Auf neuen Bildern wirkt diese nämlich extrem trocken und porös: Hat Kesha ihre Haare etwa tot gefärbt?

Promiflash hat bei Starvisagist und Make-up Artist Dieter Bonnstädter einmal nachgefragt. "Haare färben ist normalerweise nicht mehr schädlich. Die modernen Färbemittel geben den Haaren Glanz und Vitalität", versichert der Experte, gibt aber zu: "Anders ist es beim Blondieren. Sobald Haare heller bis Weiß gefärbt werden (Abbau von Farbpigmenten), sind diese immer trockener, poröser und glanzlos, wie auch gut auf dem Foto bei Kesha zu erkennen ist." Doch auch für geschädigtes Haar hat der Starvisagist einen Tipp.

"Sobald die defekte Schuppenschicht durch Hitze geglättet wird, sind die Schäden nicht mehr zu sehen. Wer viel färbt - heller oder dunkler - verletzt die Schuppenschicht (Keratin) stärker. Das Haar wird stumpf und verliert Elastizität und Glanz - bis zum Haarbruch. Aber auch Marilyn Monroe hatte kaputte Haare - nur aufgedreht war dies nicht mehr zu sehen." Es gibt also noch Hoffnung für Keshas Mähne, denn so ein haariges Problem wie Rihanna (25), will sie sich sicher gerne ersparen.

Was bei Rihanna schief gelaufen ist, erfahrt ihr in der "Coffee Break"-Folge:

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