Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass ein bekannter Fußballer mitten in einem Berliner Hotel an eine Säule uriniert, da kommt jetzt heraus, dass die ganze Aktion noch viel schlimmer abgelaufen ist. Denn Kevin Großkreutz (25) hat sich in der gleichen Nacht noch weitere Patzer geleistet.

Am Abend nach der Pokalpleite gegen den FC Bayern München feierte die Mannschaft von Borussia Dortmund im Berliner Club "Kraftwerk". Dabei floss natürlich auch das ein oder andere Gläschen Alkohol. Kevin Großkreutz jedoch scheint es mit dem Trinken etwas übertrieben zu haben. Wie die Sport Bild berichtet, soll der Kicker bereits im Club aggressiv geworden sein und einige Gäste angepöbelt haben. Auch im Hotel ging das Drama nach dem Pinkel-Skandal noch weiter. Großkreutz soll außerdem eine Empfangsdame des Hotels beleidigt sowie einen weiteren Hotelgast, der sich einmischte, getreten haben. Da zwei weitere Spieler schließlich in das Geschehen eingriffen, konnten weitere Aktionen des Nationalspielers verhindert werden.

Kevin Großkreutz entschuldigte sich zwar für sein peinliches Verhalten, steht aber seitdem in der Kritik. Kann Bundestrainer Joachim Löw (54) so einen Spieler mit zur WM nach Brasilien nehmen oder sollte er ihn aufgrund des Pinkel-Skandals lieber zu Hause lassen? Was denkt ihr?

Kevin Großkreutz (m.) mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela MerkelJohn Macdougall / Getty Images
Kevin Großkreutz (m.) mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel
Kevin Großkreutz, Fußball-WeltmeisterLaurence Griffiths / Getty Images
Kevin Großkreutz, Fußball-Weltmeister
Kevin Großkreutz, Ex-BVB-SpielerChristof Stache / Getty Images
Kevin Großkreutz, Ex-BVB-Spieler


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