Die Geschichte um den Einbruch am Sonntagmorgen in das Haus von Hollywood-Star Sandra Bullock (49) nimmt immer besorgniserregendere Züge an. Nachdem die ermittelnden Beamten inzwischen ohnehin davon ausgingen, dass es sich bei dem 39-jährigen Eindringling in das Anwesen um einen Stalker handeln könnte, erhärtet sich dieser Verdacht aktuell immer mehr. Wie nun bekannt wurde, hatte der Mann nämlich ein Maschinengewehr bei sich - um Sandra zu verletzen oder gar zu töten?

Ganz eindeutig klären lässt sich diese Frage nach derzeitigen Informationen noch nicht. Der Onlinedienst TMZ verbreitet allerdings die Nachricht, dass der vermeintliche Täter, Joshua Corbett, bereits des schweren Einbruchs, des Waffenbesitzes und des Stalkings angeklagt wurde. Dass er ein derart gefährliches Gewehr bei sich trug, lässt immer mehr die Vermutung zu, dass er sich tatsächlich nur wegen Sandra - nicht wegen ihres Besitzes - Zugang zum Haus verschafft hatte. Vermutlich wollte er die Darstellerin aber nicht verletzten, sondern lediglich einschüchtern. Die Waffe wurde von den Cops im Übrigen nicht sofort bei der Verhaftung des Mannes sichergestellt, sondern erst im Nachhinein entdeckt, wie die Staatsanwaltschaft bereits erklärte.

Halle Bailey
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Helena Bonham Carter auf einer Filmpremiere in New York
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Kate Hudson und Matthew McConaughey bei der Premiere von "Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?"
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