Prinzessin Sofia bricht Schweigen über Epstein-Verbindung
Prinzessin Sofia von Schweden (41) hat sich erstmals zu ihrer früheren Begegnung mit dem verstorbenen Finanzier und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) geäußert. Im Jahr 2005, als Sofia 21 Jahre alt war und noch unter ihrem Mädchennamen Sofia Hellqvist bekannt war, traf sie Epstein bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung in einem Restaurant sowie bei einer Filmvorführung. In einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet betonte die Prinzessin, dass sie damals keinerlei Kenntnis von Epsteins kriminellen Machenschaften hatte. "Jetzt, da ich all die schrecklichen Verbrechen gelesen habe, bin ich dankbar, dass ich seit diesen wenigen Begegnungen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte", erklärte die 41-Jährige.
Die Begegnungen mit Epstein fanden statt, bevor Sofia Teil des schwedischen Königshauses wurde. Zu der Zeit arbeitete sie als Model und engagierte sich in der Unterhaltungsbranche, was sie offenbar in Kreise führte, die auch Epstein frequentierte. Wie aus Kreisen des Palasts bekannt wurde, hatte die Prinzessin während dieser Treffen keinen näheren Kontakt zu Epstein und auch keine weiteren Interaktionen nach diesen Gelegenheiten. Sofias Ehemann, Prinz Carl Philip (46), oder andere Mitglieder der schwedischen Königsfamilie waren angeblich zu keinem Zeitpunkt involviert. Die schwedische Königsfamilie steht Sofia weiterhin unterstützend zur Seite.
Der Name Epstein hat in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche royale Verbindungen ans Licht gebracht. Neben Sofia gerieten auch andere Angehörige europäischer Königshäuser, darunter Prinz Andrew (65) aus Großbritannien und Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52), in die Schlagzeilen. Besonders Andrew, der mehrfach mit Epstein in Verbindung gebracht wurde, musste aufgrund seiner umstrittenen Kontakte Konsequenzen tragen und unter anderem auf Titel verzichten. Sofia, die nach eigenen Angaben die damaligen Treffen als rein oberflächlich einschätzt, betonte abschließend in ihrer Erklärung: "Meine Gedanken sind wirklich bei allen Opfern, und ich hoffe, dass Gerechtigkeit walten wird."









