Es ist wohl nur allzu verständlich, dass sich Bob Geldof (63) nach dem tragischen und überraschenden Tod seiner geliebten Tochter Peaches (✝25) noch immer nicht wirklich damit abfinden kann, dass sein geliebtes Mädchen fort ist. Sogar die Schuld gibt sich der Musiker in gewisser Weise an den traurigen Geschehnissen, obgleich er wohl selbst in seiner Rolle als Vater nicht viel hätte tun können. Nichtsdestotrotz nagt das Gefühl an Bob - und alles, was ihm geblieben ist, ist eine große Leere.

"Es kommt und geht, Flüge machen keinen Spaß, wenn man alleine ist", so der trauernde Sänger im Gespräch mit der Zeitung Guardian, "Ich verreise mit meinem Kumpel, der auch mein Agent ist, wir spielen Scrabble, aber zwischen zwei Worten ist man einfach so verloren damit." Deswegen versuche er, sich mit Lesen oder Schreiben abzulenken, aber selbst dann sei es wie ein "Angriff", der kaum abzuwehren sei. Peaches hätte einen großen Einfluss gehabt, so Bob des Weiteren, warum, wisse er gar nicht so genau zu sagen. Aber, davon scheint er überzeugt, nicht nur ihm würde die Aufgewecktheit der 25-Jährigen über alle Maßen fehlen.


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